Organisationsentwicklung

Im Zuge der immer weiter fortschreitenden Internationalisierung der heutigen Unternehmenstätigkeit entsteht immer wieder die Frage, ob die etablierten Prozesse und Strukturen der Organisation dem sich erweiternden Operationsfeld gerecht werden.

Internationale und interkulturelle Bereichsentwicklung

Situation: 
In einem kulturell heterogenen, internationalen Bereich wird die Effizienz der Zusammenarbeit durch Spannungen zwischen kulturell definierten Untergruppen beeinträchtigt, bzw. sind die in dieser Verschiedenheit (Diversity) liegenden Potentiale nicht ausgeschöpft. 
Ziel: 
Einen effizient mit der vorliegenden Vielfältigkeit umgehenden und diese nutzenden Bereich entwickeln. 
Methoden: 
Kognitive Methoden für die Vermittlung der theoretischen Hintergründe in Bezug auf die kulturellen Unterschiede. Analyse der aktuellen Situation. Entwicklung der zukünftigen Strategie.
Aktionslernen durch Rollenspiele und Simulationen. 
Setting: 
Beispiel für einen zweitägigen Ablauf, der bei mehr Zeit durch erfahrungsorientiertes Lernen erweitert werden kann:
Im ersten Teil werden die Grundlagen der interkulturellen Kooperation besprochen. Anschließend wird die aktuelle Situation mit dem Team analysiert und alternative Handlungsstrategien entwickelt und ansatzweise erprobt. 
Anschluss: 
Elemente der Interkulturellen Bereichsentwicklung können auch in das Interkulturelle Training oder die Interkulturelle Einführung Deutschland integriert werden, wenn deren Teilnehmer aus einem Team kommen.